Regionalgruppenleiter

Urs Beck
Grubenstr. 38
3322 Schönbühl
P 031 859 32 74
bern(at)thema-briefmarken.ch

Lokal

Sorell Hotel Ador in Bern, Laupenstrasse 15, Nähe Hauptbahnhof (City West)

Versammlungen

Wir treffen uns in der Regel gemäss untenstehendem Jahresprogramm zum Höck im Sorell Hotel Ador, Laupenstrasse 15, Bern

Nächste Termine

2020 finden keine Höcks mehr statt.

Aktuelles aus unseren "Höck's"

November: Absagen oder nicht? Trotz Corona und zahlreichen Entschuldigungen hatte ich mich entschlossen, den letzten Höck 2020 durchzuführen. Dem «Aufgebot» Folge geleistet hat lediglich Hansjörg Brand. So leisteten wir uns ein interessantes Privatgespräch. Wir schwelgten noch einmal von den schönen Zeiten in Verona. Ein nachhaltiges Erlebnis mit hochstehenden Exponaten, verschiedenstem originellem Sammelsurium inklusive Philatelie, dem vino rosso Amarone sowie der weihnachts-geschmückten Stadt. Themawechsel: Ich habe inzwischen die Exponate von Erich Brenzikofer und mir in Basel Herrn Bach «zur Weiterverarbeitung» abgegeben. Nun sind wir gespannt, wie es mit «175 Jahre Basler Taube» weitergeht. Momentan ist es wirklich leider so, dass das Briefmärkelen grösstenteils im stillen Kämmerlein stattfindet. Aber nicht viele können ihr Hobby trotzdem so intensiv weiterbetreiben wie wir. Trotzdem: Der Dezember-Höck wird nicht stattfinden – in einer privaten Stube wird kaum genügend Platz vorhanden sein, um den vorgeschriebenen Abstand einzuhalten. So bleibt mir nur noch übrig, allen eine gesunde, feierliche Advents- und Weihnachtszeit zu wünschen. Hoffen wir, dass das nächste Jahr etwas «lockerer» angegangen werden kann.

Oktober: Sechs maskierte RGB-ler trafen sich am 15.10. zum Fachsimpeln. Von weit her gereist kam unser Präsident Kurt Märki. Grund: Überreichung der Preise für die zwei neusten SMV-Ehrenmitglieder Willy Schödler und Urs Beck. Mit anerkennenden Worten von Kurt durfte Willy eine Taube und Urs einen Specht entgegennehmen. Die Künstlerin ist Erika Brenzikofer, die Frau unseres Kollegen Erich Brenzikofer. Sie beherrscht das figürliche Modellieren und wir danken herzlich für die beachtlich wohlgeformten Ehrenpreise. Viel Gesprächsstoff lieferte das Coronavirus; die Zahlen sind im Moment überall stark ansteigend und viele empfinden die Situation als die «Zweite Welle». Lacher rief das Thema «Mensch und Natur» sowie das von diversen «komischen Vögeln» hervor. Als weniger lustig hat es sich herausgestellt, wenn man Gepäck im Zug oder Flugzeug vergisst. Versuchter Datenklau und Erpressung sind auch in der Philatelie keine Fremdworte. Übrigens: wie verhält es sich mit E-Mail-Adressen und Fotos in vereinsinternen Papieren oder auf der Homepage? Welche Angaben auf den Ausstellungs-Anmeldeblättern sind sinnvoll und welche nicht? Welche Artikel sind in unseren Verbands- und Vereinsblättern begehrt und welche weniger? Viele Fragen und viele einleuchtende Antworten belebten diesen Abend.

September: Immerhin sechs RGB-ler trafen sich, phasenweise mit Maske, am 17.9. zum Motiv-Treff. Allerdings gab es viele andere wichtige Themen zu besprechen wie eben:  Corona (was?,     wo?, wann?, wie?, warum?), Unfälle (Sturz), Krankheiten (verschiedene Wehwehchen), Essgewohnheiten (was man nicht sollte und trotzdem tut), Brotback-Geschichten, Fischer-, Pilzler- und Jägerlatein (u.a. bevorstehende «Wolf-Abstimmung»), Militärgeschichten von früher und heute (Kampfflugzeuge-Abstimmung). Philatelistisches: Fachzeitschriften-Vergleich, Erinnerungen an frühere Ausstellungen, Fancys als Weihnachtsgeschenk sowie Seuchen- und Katastrophenbriefe. Danke Streits für die vielen Fachzeitschriften zum Durchblättern und Nach-Hause-Nehmen. Der äusserst interessante Abend ging leider viel zu schnell vorbei.

August: Was ist geschehen? Wieso haben sich die RGB-ler zu ihren beliebten Zusammenkünften so lange nicht getroffen? Es ist das weltweit verbreitete Corona-Virus, welches bereits Abertausende Opfer gefordert hat. Nun sieht man die Menschen mit Gesichtsmasken umherlaufen und kein Mensch weiss, wie sich das Virus – und die Menschen – weiter verhalten werden. Trotzdem getrauten sich sieben RGB-ler am 20. August – also genau nach einem halben Jahr – zum traditionellen Pizza-Plausch. Das ist jeweils der Semesterbeginn, denn nun flattern wieder zunehmend Auktionskataloge ins Haus; die aktive Phase der Märkeler kommt in Fahrt. Deshalb freuen wir uns, denn um zu Märkelen muss man das traute Heim nicht unbedingt verlassen. Übrigens: die lockere Stimmung an diesem Höck liess sich sehen und es war ein gutes Gefühl, sich wieder einmal zu treffen und die sozialen Kontakte wieder in Gang zu bringen.